Allgemein,  USA 2019

Yellowstone Nationalpark

Das Wetter ist tatsächlich besser. Die Sonne kommt durch die Wolken und wärmer ist es auch. Das ist auch bitter nötig – nach dieser Nacht. Kalt war es und unbequem auf so einem Plastikbett. 

Als erstes schauen wir uns den Old Faithful an und wir haben sowas von Glück. Kaum sitzen wir auf einer der Bänke, geht es auch schon los und der Geysir spuckt Wasser. Nach ein paar Minuten ist alles vorbei und wir schlendern wieder zum Auto zurück – mit einem kleinen Umweg über den Souvenirshop und einen Fotoladen.

 

Die üblichen Fotostops lassen wir links liegen und fahren alle Seitenwege, die wir letztes Jahr mit dem Camper nicht erkunden durften. Dabe sehen wir den Firehole Canyon und den Firehole Lake. Wir haben Glück, denn gleich mehrere Geysire spucken für uns Wasser und geben damit lohnenede Fotomotive ab.

 

Die Landschaft bei der Ausfahrt durch das Nordtor ist beeindruckend weit und bergig. Die sich anschließende Landschaft von Montana ganz genauso.

Wir fahren durch weite Täler gesäumt von riesigen Gebirgsmassiven und mit Feldern, soweit das Auge sehen kann. Eines der Täler heißt Paradise Valley und genauso sieht es aus. Wir beschließen direkt, dass Montana auf unsere Reise-Wunschliste kommt. Hier kann man bestimmt toll Urlaub auf einer Ranch machen.

Wir übernachten in Bozeman in der Nähe vom morgigen Abflughafen. DVon der Stadt sind wir angenehm überrascht. Eine kleine Altstadt mit hübschen Läden und Restaurants gibt es – wie gut, dass wir noch Hunger haben. Nach unserem Essen bereiten wir alle für den Flug morgen vor und gehen dann schlafen.

Morgen übernehmen wir in Seattle unseren Camper. Na mal sehen, wie das so klappt.


Blackbird Pizzeria: gehypter Hipster-Laden mit ordentlicher Pizza

Ramada Bozeman (68USD über Priceline Express Deals): gutes Hotel, etwas alt aber sauber und mit tollem Bett und Fenstern, die sich öffnen lassen.

22.9.2019 – 19°C Sonne mit Wolken