Reisetraumland

Leinen fest in Lanzarote

Nach einem ganzen Tag auf See endlich wieder festen Boden unter den Füßen und das gleich bei einer aufregenden Jeep-Safari „Lanzarote einmal anders“. Dafür geht’s aber auch echt früh los. Um 8:00 Uhr. Morgens. Und wir waren vorher sogar noch in Ruhe und ausgiebig Frühstücken. Erstaunt? Eeeeenddlichhhh ein Tag nach meinem Geschmack. Haha!

Unsere Jeep-Safari beginnt mit einer kleinen Reise nach Jerusalem – die Verteilung der Gäste auf die zur Verfügung stehenden Jeeps ist gar nicht so einfach. Dann geht es los und wir halten zuerst bei so einem coolen Haus, das halb in den Berg eingebaut ist. Dummerweise habe ich den Namen bzw. den Namen des Besitzers vergessen und so bekommt ihr nur die Bilder. Wer weiß, wie das Haus heißt, bitte einen Kommentar hinterlassen. Manchmal ist selbst Google keine große Hilfe.

 

Im Anschluss geht es nach Teguise. Das ist die alte Hauptstadt von Lanzarote. Ist ganz hübsch hier – viele schöne, weiße Häuschen.

 

Wir fahren weiter über die Insel zu einem Strand an der Nordküste Caleta de Famara. Unterwegs haben wir aus den Bergen heraus einen schönen Blick auf die Nachbarinsel La Graciosa.

 

Und die Bucht ist traumhaft. Sanddünen. Wellen. Toll. Für die Wellen haben wir keine Zeit – uns locken die Dünen. Auf Gran Canaria hatten wir leider keine Zeit für die Sanddünen und diese hier entschädigen uns zumindest mal ein bisschen. Unverhofft kommt eben doch.

 

Es gibt eine kurze Pause in einer kleinen Stadt,  die die anderen für einen Kaffee nutzen – wir für ein paar zusätzliche Fotos vom Meer. Der Wellengang ist ganz schön beeindruckend. Ich könnte stundenlang zuschauen und beschließe, dass Lanzarote auf der Liste zukünftiger Urlaubsziele dringend nach oben rutschen muss.

 

Langsam machen wir uns Gedanken hinsichtlich der restlichen Zeit unseres Ausflugs, schließlich stehen noch ca. 2 Stunden teils offroad durch den Timanfaya Park auf dem Programm – dazu reicht die Zeit jetzt aber eher nicht mehr. Nun ja, später stellt sich heraus, dass es da ein kleines Missverständnis zwischen dem Programmheftchen der Aida und dem Tourveranstalter gibt. Denn ab jetzt fahren wir eigentlich nur noch direkt zum Besucherzentrum des Timanfaya Parks und von dort aus zum Schiff zurück.

 

Wir finden es ziemlich schade, dass wir die Vulkanlandschaft nur bei etwa 60km/h an uns vorbeiziehen sehen. Man könnte hier so schön aussteigen und rumlaufen und die tollsten Fotos knipsen. Maaaaannnn, das ist ein frustrierendes Gefühl, die großartigsten Bilder an einem vorbeifliegen zu sehen. Und ohhhh suuuper, wir halten noch an dem Bauerndenkmal.

 

Nachmittags gehen wir noch ein bisschen nach Arrecive. Wir folgen dem im Reiseführer vorgeschlagenen Spaziergang, finden es aber eher hässlich hier. Da wir natürlich keine hässlichen Bilder zeigen wollen, seht ihr nur die hübschen Ecken.

 

Abends heißt es wieder Leinen los und die Aida macht sich auf den Weg nach La Palma.

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