Reisetraumland

Menorca: verschlossene Festungsanlagen und einsame Städtchen

Heute ist Sonntag und wir brauchen einen Supermarkt, der geöffnet hat. Auf Menorca in der Vorsaison ist dieser Wunsch eine echte Herausforderung. Praktish alles hat geschlossen – bis auf der Eroski in der Nähe vom Flughafen. Eroski hat übrigens nichts mit einem Erotikstore zu tun, auch wenn der Name eben dies vermuten lässt.

Nach unserem Einkauf brunchen wir erstmal in Ruhe und brechen dann gegen 15 Uhr auf, die Insel zu erkunden. Also sonderlich weit fahren wir nicht, denn hier um die Ecke findet sich ein Fort – das Fortaleza de la Mola. Das ist nur 10 Minuten entfernt und damit ein guter Anfang. Naja, zumindest aus der Ferne und von außen recht schön. Tatsächlich ist es nämlich geschlossen. Vorsaison. Nur von 10 – 14 Uhr geöffnet – gilt übrigens für praktisch alles auf der Insel. Naja, merken wir uns.

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Auch die Felsküste und das Meer sind hier ganz ansehnlich.

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Im Anschluss fahren wir weiter nach Es Grau, einem kleinen Fischerdörfchen inmitten des Nationalparks an der Nordostküste. Auch hier ist es ganz hübsch. Wir hatten gehofft, in ein kleines Café einzukehren und womöglich einen Latte Macchiato und ein Stück Kuchen zu ergattern. Was soll ich sagen. Vorsaison. Alles geschlossen. Dafür sind wir allerdings auch praktisch allein und können dieses hübsche Fleckchen Erde ohne andere Menschen genießen – das spart die Retusche von fremden, roten Jacken auf den Fotos. Auch schön.

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Abends gibt es Nudeln in unserem Ferienhaus und einen lustigen Abend obendrein.

Gute Nacht!

 

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