Reisetraumland

Noch mehr Tiere…

Freitag Nacht ist ordentlich was los auf dem Campingplatz hier. Es ist richtig voll geworden und die neuen Gäste waren in Feierlaune. Von Ruhe und Tiergeräuschen war nichts mehr zu hören. Wir schlafen diese Nacht dennoch sehr gut, kommen um 4:00 Uhr erstaunlich gut raus und treffen den Ranger und die anderen zwei Gäste. Die beiden begrüßen uns mit einem „Guten Morgen“ und sagen danach nichts mehr. Als der Ranger fragt, ob wir etwas spezielles sehen möchten, sag ich natürlich Löwen und so fahren wir los. Es geht quer durch den Park über diese Sand- und Geröllstraßen. Gegen die Dunkelheit hat das Auto seitlich so kleine Suchscheinwerfer und der Ranger sucht zusätzlich mit seiner Taschenlampe. Ich mache es kurz: wir finden keine Löwen. Wir finden überhaupt sehr wenige Tiere. Außer drei Nashörnern, einer Giraffe, diversen Impalas und Streifengnus sehen wir noch in paar Springböcke, Zebras und Kuhantilopen. Als ich ihn frage, wo wohl der Rest abgeblieben sei, meint er, dass es recht kalt ist und sich die Tiere dann oft im Unterholz verkriechen. Um 8 Uhr setzt er uns wieder ab, wir gehen zum Frühstück und danach erstmal den versäumten Schlaf nachholen.

Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt

Mittags probieren wir den äußerst kalten Pool aus und befinden ihn für gut – nur die Liegen fehlen. Danach fahren wir nochmal in den Park. Wir können nicht genug bekommen von den Tieren. Bereits auf unserem Campingplatz haben wir schon großen Spaß, ein paar Affen bei der Plünderung der nachbarlichen Küche zuzusehen.

Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt

In der nachmittäglichen Sonne sehen wir auch wieder viel mehr Tiere im Park.

Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt
Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt

Durch das hohe Gras sieht man oft nicht, was hinter der nächsten Kurve auf einen wartet. Unser Herz bleibt für einen Moment stehen als direkt nach so einer Kurve ein Nashorn mit Kalb über die Straße geht. Wir halten respektvollen Abstand und sind leider einen Moment zu langsam mit der Kamera.

Urheberrechtlich geschützt

Zur goldenen Stunde fahren wir zum Pilanesberg Center. Dies ist einer der wenigen Orte, an denen man sein Fahrzeug verlassen darf (und etwas zu essen und zu trinken kaufen kann). Zur Rückseite raus haben sie eine große Terrasse und ich möchte gerne ein Foto mit mir und der Weite Südafrikas. Umso schöner, dass noch ein paar Streifengnus und ein paar Giraffen zu Besuch da sind.

Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt Urheberrechtlich geschützt

Der Abend endet kurz nach dem Abendessen. Es ist schon wieder stockfinster. Wegen der nervigen (und echt großen) Insekten können wir nicht mal im Zelt Licht anmachen. Denn irgendwie finden die immer einen Weg rein und dann muss man sie mühsam fangen und wieder rausschmeißen. So schauen wir uns nochmal die Fotos von heute an und sagen gute Nacht.

😉
_______
Fazit
Bakgatla Resort – Executive Safari Tent:
tolles Abenteuer, gutes Essen, bequemes Bett

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.