Reisetraumland

Das war ganz schön früh heute…

Dieses Mal schlafen wir früh genug ein (um 19:00 Uhr ist es schließlich stockfinster) und stehen um 6:00 Uhr fröhlich zum Sonnenaufgang auf. Naja, zumindest Teile der Reisegruppe – also ich. Der Sonnenaufgang ist super schön und wir bekommen ein paar sehr kitschige Strandfotos. Zusätzlich lernen wir auch noch was: Wenn man sich hier ein lauschiges Plätzchen zum Hinsetzen sucht, sollte man immer auch nach oben schauen. Der Schatz hatte so einen schönen Platz auf einem niedigen Ast gefunden und ich habe mich irgendwann dazu gesetzt. Plötzlich scheucht er mich weg – aber sowas von plötzlich und schnell. Da war gerade eine dieser fiesen Riesenspinnen auf dem Weg zu mir gewesen. Die hat sich so abgeseilt – boah, war das ekelig. Danach mussten wir schnell heim und unter die Dusche, weil alles gekribbelt hat.

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Nicht viel später fahren wir nach Victoria, wir wollen uns die Hauptstadt ansehen und vielleicht finde ich sogar was Hübsches (einen neuen Bikini oder eine Strandtunika). Wir sind um 8:30 Uhr da und finden sofort einen Parkplatz auf dem großen, öffentlichen Parkplatz, für den man eben auch ein Parkticket braucht. Nur wo bekommt man das? Da stehen keine Maschinen oder Parkmeter rum. Wir fragen eine Passantin und sie erklärt uns, da drüben in dem Shop – der macht aber erst um 9:00 Uhr auf. Na toll. Und so richtig haben wir auch nicht verstanden, in welchem Shop. Wir fragen uns durch und warten dann auf die Shopöffnung – und die Damen lassen sich Zeit!
Endich haben wir unsere Parktickets, legen sie ins Auto und gehen erstmal ins News Café zum Frühstück. Hätten wir doch lieber ein Schokocroissant im Supermarkt gekauft. Das wäre bestimmt besser gewesen, aber was soll’s, wir sind wenigstens satt und der Kaffee war gut.

Im Anschluss gehen wir über den Markt. Hier bekommt man Fisch (sogar die Fischreiher bekommen was ab) und Gemüse. Wir kaufen beides und fahren erstmal den Fisch in unseren Kühlschrank.

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Auf dem Rückweg zum Auto gucken wir noch ein bisschen rum, finden aber nichts zum Shoppen und auch die Stadt ist jetzt nicht so aufregend.

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Mittags bleiben wir in unserem Bungalow, nachmittags schauen wir uns einen Strand hier in der Nähe an. Er gehört noch zum Anse Royal und ist bei den Royal Bay Villas. Wir machen es den anderen nach und parken einfach an der Bushaltestelle. Man steigt dann über die Steine runter oder durchs Gebüsch durch (nicht vergessen: immer auch nach oben schauen). Am Strand angekommen kann man noch einige Buchten weiter wandern. Auf dem Weg zur zweiten, weiteren Bucht hält uns eine Frau auf und erklärt uns, dass es da gefährlich sei, weil da Taschendiebe hinter den Felsen hocken könnten. Wir wundern uns über die Fürsorge dieser Hotelangestellten, bleiben aber dort und gehen nicht weiter. Später dämmert uns, dass das keine Hotelangestellte, sondern eine zum Schutz der Touristen abgestellte Polizistin ist. Wie man sieht, haben die hier einen harten und stressigen Job – immerhin bewacht sie uns zusammen mit ihrer Kollegin knapp 2 Stunden lang und sagt sogar Bescheid, als sie gehen.

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Zurück bei unserem Bungalow macht Jim für uns den Grill an, entschuppt und mariniert unseren Fisch und bringt ihn fertig gegrillt zu uns. Was für ein Service!

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😉
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Fazit
Coco Blanche Bungalow und Apartments:
neuer Bungalow super schön, toll ausgestattet und ruhig

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